Nummer: 101288
Akronym:
Titel (deutsch): Sichtung von Japan-Zwergschilf (Hakonechloa macra) am Königshof unter pannonischen Standortsbedingungen
Projektstart: 01.01.2015
Projektende: 11.04.2020
AuftragnehmerIn: HBLFA für Gartenbau Schönbrunn und Österreichische Bundesgärten
Projektleitung: Jürgen Knickmann
Finanzierungsstellen: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus
Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus
Wissenschaftszweig: LAND- U. FORSTWIRTSCHAFT, VETERINÄRMEDIZIN / Gartenbau, Obstbau / Zierpflanzenbau / AGRARWISSENSCHAFTEN, VETERINÄRMEDIZIN

Zielsetzung

Über lange Jahre war dieses attraktive, ursprünglich in Japan beheimatete Ziergras nur bei Staudenliebhabern bekannt. In den Sortimenten am weitesten verbreitet ist die buntlaubige Auslese 'Aureola'. Zahlreiche Neueinführungen, deren Gartenwert bislang noch nicht dokumentiert wurde, sind jedoch mittlerweile am Markt verfügbar. Der Sichtungsgarten Königshof wird gemeinsam mit sechs Versuchsgärten, koordiniert von dem deutschen Arbeitskreis Staudensichtung, für drei Jahre das Japan-Zwergschilf und seine Sorten beobachten und bewerten. Die Aufpflanzung erfolgt voraussichtlich im Frühsommer 2015.

Bedeutung des Projekts für die Praxis

Abschlussbericht


Kurzfassung (deutsch)

Im Jahr 2015 wurden insgesamt 10 Sorten und die reine Art von Hakonechloa macra im Schulgarten der HBLFA Schönbrunn ausgepflanzt. Nach einer vierjährigen Standzeit (2016 bis 2019) mit regelmäßiger Dokumenation konnte das Gräsersortiment abschließend bewertet werden. Dabei wurden die Ergebnisse von insgesamt acht beteiligten Versuchgärten eingerechnet (Deutschland, Schweiz, Österreich). Drei Sorten erreichten die bestmögliche Bewertung (drei Sterne) und drei weitere wurden als "sehr gute Sorte' eingestuft (zwei Sterne).

Berichtsdokumente/Anlagen


logo Sichtung von Japan-Zwergschilf (Hakonechloa macra) am Sichtungsgarten Schönbrunn unter pannonischen Standortsbedingungen (1629.79 kB)
BerichtsautorInnen: Jürgen Knickmann
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