Nummer: 101260
Akronym:
Titel (deutsch): Weiterentwicklung von Bio-Wintergemüsekultursystemen zur energie-extensiven Winternutzung von Foliengewächshäusern (Projekt in EIP-AGRI)
Projektstart: 02.05.2017
Projektende: 04.10.2019
AuftragnehmerIn: HBLFA für Gartenbau Schönbrunn und Österreichische Bundesgärten
Projektleitung: Dipl.-Ing. Wolfgang Palme
Finanzierungsstellen: HBLFA für Gartenbau Schönbrunn und Österreichische Bundesgärten
Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus
Wissenschaftszweig: LAND- U. FORSTWIRTSCHAFT, VETERINÄRMEDIZIN / Gartenbau, Obstbau / Gartenbau / AGRARWISSENSCHAFTEN, VETERINÄRMEDIZIN

Zielsetzung

Die Winterhärte von Salaten, Salatkräutern, Radieschen u.a. soll dabei unter praxisnahen Bedingungen ermittelt werden. Dabei sind die meteorologischen Parameter unmittelbar im Kulturbestand von Bedeutung, die in Zusammenhang mit den Wachstums- und Ertragseigenschaften in dieser gemüsebaulich sonst untergenutzten Zeit gesetzt werden sollen.

Bedeutung des Projekts für die Praxis

Abschlussbericht


Kurzfassung (deutsch)

Das vorliegende Projekt wurde gemeinsam mit Partnerorganisationen und Gemüsebetrieben im Rahmen von EIP-AGRI durchgeführt. Es gelang, Anbauverfahren zur ungeheizten, echt saisonalen Winterfrischernte von Gemüse in verschiedenen Anbauregionen (alpines Saalfelden, pannonisches Marchfeld, Südsteiermark) zu entwickeln bzw. zu verfeinern. An die lichtarmen Winterbedingungen angepasste Sorten haben das Potenzial, die Produktivität dieser Anbaumethode erheblich zu steigern. Neben höheren Abernteraten kann durch geeignete Sorten auch die Effizienz in der Ernte und Verpackung gesteigert werden.

Berichtsdokumente/Anlagen


logo Weiterentwicklung Bio-Wintergemüse (16767 kB)
BerichtsautorInnen: Alexandra Depisch, Wolfgang Palme
logo Weiterentwicklung Bio-Wintergemüsebau (26418 kB)
BerichtsautorInnen: Alexandra Depisch, Wolfgang Palme
logo Weiterentwicklung Bio-Wintergemüsebau (16068 kB)
BerichtsautorInnen: Alexandra Depisch, Wolfgang Palme
logo Weiterentwicklung Bio-Wintergemüsebau (20840.59 kB)
BerichtsautorInnen: Alexandra Depisch, Wolfgang Palme
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