Gründü


Nummer: 100225
Akronym: Gründü
Titel (deutsch): Gewässerschonende Grünlanddüngung
Projektstart: 25.10.2007
Projektende: 31.12.2007
AuftragnehmerIn: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, HBLFA Raumberg-Gumpenstein
Projektleitung: Mag. Dr. Andreas Bohner
Finanzierungsstellen: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Wissenschaftszweig: NATURWISSENSCHAFTEN / Sonstige und interdisziplinäre Naturwissenschaften / Umweltschutz / NATURWISSENSCHAFTEN

Zielsetzung

Die WT ist ein Begleitprojekt zum INTERREG IIIA-Projekt "Gewässerschonende Grünlanddüngung" zwischen Österreich und Bayern, das auf das Interreg IIIA Projekt "SeenLandWirtschaft" aufbaut. Das Projekt verfolgt das Ziel, im gemeinsamen bayerisch-österreichischen Alpenvorland einen Prozess zur nachhaltigen Wirtschaftsdüngerausbringung anzustoßen, der darauf ausgerichtet ist, die ökonomische und ökologische Funktions-und Tragfähigkeit der Lebens- und Wirtschaftsgrundlage "Kulturlandschaft" zu sichern und zu verbessern.

Bedeutung des Projekts für die Praxis

Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse wird eine Kommunikationsstrategie für einen optimal angepassten Düngereinsatz umgesetzt. Auf Grünlandtagen werden den Landwirten die Ergebnisse vermittelt, indem ein Demonstrationsversuch durchgeführt wird, um die Wirkung der verschiedenen Maßnahmen hautnah zu erfahren. In weiterer Folge soll die Arbeit in die landwirtschaftliche Beratung einfließen.

Abschlussbericht


Kurzfassung (deutsch)

Die Fragestellung dieses INTERREG IIIA-Forschungsprojektes lautete: Kann durch eine richtige Wahl der Gülle-Applikationstechnik der Phosphor-Austrag aus drainierten Grünlandflächen reduziert werden? Das primäre Ziel dieser Teilstudie war die Beurteilung des Pflanzenbestandes und des Grünlandbodens im Hinblick auf die Eutrophierungsgefahr der Gewässer mit Phosphor.

Berichtsdokumente/Anlagen


logo Abschlussbericht zum INTERREG IIIA-Projekt "Gewässerschonende Düngung von drainierten Grünlandflächen im EU Regio-Voralpengebiet" (129.23 kB)
BerichtsautorInnen: Andreas BOHNER, Christa POPPELBAUM
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